Wald
baden
Datum:
25.02.2024
KünstlerInnen:
Snow Paik, Brigita Kasperaité, Elisabeth Liselotte Kraus, Fabian Lehmann und andere
Am 25. Februar 2024 fand ein besonderer performativer Spaziergang durch den Wald statt, um die zukünftige Nutzung des angrenzenden Waldes für Kunst und Kultur zu feiern. Das IKZP wird diesen Raum künftig für verschiedene Ausstellungsformate und Veranstaltungen nutzen können – ein bedeutender Schritt für die Erweiterung der künstlerischen Möglichkeiten vor Ort.
Während des Spaziergangs gab es verschiedene künstlerische Beiträge, Aktionen und Interventionen, die den Wald als Inspirationsquelle und Bühne nutzten. Die Besucher:innen begleiteten das Ereignis und erlebten den Naturraum auf eine neue, vielschichtige Weise.
Ein besonderes Element dieser Performance war eine im Waldboden vergrabene Ausstellung, die erst etwa ein Jahr später wieder ans Licht geholt wird. Diese symbolische Geste verweist auf die zyklische Natur von Kunst, Erinnerung und Vergänglichkeit und lädt zur Reflexion über Zeit und Veränderung ein.
Nach dem Spaziergang gab es Kaffee, Kuchen und Snacks, die Raum für Austausch und Gespräche über zukünftige Projekte boten – sei es im Bunker, im Wald oder an anderen inspirierenden Orten.
Während des Spaziergangs gab es verschiedene künstlerische Beiträge, Aktionen und Interventionen, die den Wald als Inspirationsquelle und Bühne nutzten. Die Besucher:innen begleiteten das Ereignis und erlebten den Naturraum auf eine neue, vielschichtige Weise.
Ein besonderes Element dieser Performance war eine im Waldboden vergrabene Ausstellung, die erst etwa ein Jahr später wieder ans Licht geholt wird. Diese symbolische Geste verweist auf die zyklische Natur von Kunst, Erinnerung und Vergänglichkeit und lädt zur Reflexion über Zeit und Veränderung ein.
Nach dem Spaziergang gab es Kaffee, Kuchen und Snacks, die Raum für Austausch und Gespräche über zukünftige Projekte boten – sei es im Bunker, im Wald oder an anderen inspirierenden Orten.