Excavation
of a
Future
Datum:
Mai - September 2023
KünstlerInnen:
verschiedene
Das erste Event des IKZP war die kollektive Performance mit dem Titel "Excavation of a Future". Zwischen Mai und September 2023 arbeiteten verschiedene Künstler:innen daran, einen ehemaligen Bunkerkomplex des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (DDR, 1950-1990) freizulegen.
Über mehrere Monate hinweg wurde das Gelände erschlossen, die Infrastruktur weiterentwickelt und der Ort neu erfahrbar gemacht. Die gemeinsame Arbeit an diesem historischen Schauplatz stellte nicht nur eine physische Wiederentdeckung dar, sondern öffnete auch einen Diskurs über Vergangenheitsbewältigung, Erinnerungspraktiken und zukünftige Nutzungsmöglichkeiten.
Im Zentrum des Projekts standen Fragen des gemeinschaftlichen Arbeitens, des Wissenstransfers und der sozialen Interaktion. Performative Dinner, Workshops und Diskussionen begleiteten den Prozess und förderten den interdisziplinären Austausch zwischen Künstler:innen und der Öffentlichkeit.
"Excavation of a Future" verstand sich als ein offenes Experiment, das die Grenzen zwischen Kunst, Archäologie und sozialer Praxis verwischte und die Teilnehmenden dazu einlud, aktiv an der Gestaltung eines zukünftigen Erinnerungsortes mitzuwirken.
Über mehrere Monate hinweg wurde das Gelände erschlossen, die Infrastruktur weiterentwickelt und der Ort neu erfahrbar gemacht. Die gemeinsame Arbeit an diesem historischen Schauplatz stellte nicht nur eine physische Wiederentdeckung dar, sondern öffnete auch einen Diskurs über Vergangenheitsbewältigung, Erinnerungspraktiken und zukünftige Nutzungsmöglichkeiten.
Im Zentrum des Projekts standen Fragen des gemeinschaftlichen Arbeitens, des Wissenstransfers und der sozialen Interaktion. Performative Dinner, Workshops und Diskussionen begleiteten den Prozess und förderten den interdisziplinären Austausch zwischen Künstler:innen und der Öffentlichkeit.
"Excavation of a Future" verstand sich als ein offenes Experiment, das die Grenzen zwischen Kunst, Archäologie und sozialer Praxis verwischte und die Teilnehmenden dazu einlud, aktiv an der Gestaltung eines zukünftigen Erinnerungsortes mitzuwirken.